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   Z³oty Stok - Polen   

 Herb Z³otego Stoku    Geschichte der früheren Freien Bergstadt Reichenstein, jetzt Zloty Stok in Schlesien. Zloty Stok/Reichenstein liegt am Fuß des Goldgebirges, 19 km östlich von Klodzko/Glatz, an der aus Oberschlesien über Glatz zum Grenzübergang Kudowa-Slone (nach Süddeutschland) führenden Straße (Nr 408).
   Das Verwaltungsgebiet hat eine Fläche von 76 km2 und 5200 Einwohner, von denen 3200 in der eigentlichen Stadt Zloty Stok leben. Zur Gemeinde gehören fünf Dörfern: Makolno, Laski, Chwalislaw, Blotnica, Plonica. Zu allen bestehen Busverbindungen. An der Straße in Richtung Paczkau befindet sich ein örtlicher Grenzübergang zur Tschechichen Republik.

   Reichenstein ist ein wichtiges Zentrum für den einheimischen wie auch den internationalen Tourismus in den westlichen Sudeten.
   Infolge einer geringen Industrialisierung konnten in diesem Teil des Gebirges gesunde Wäldern (46% Flächenanteil) mit einem reichen Wildstand erhalten bleiben.
   Die Geschichte der Stadt Reichenstein ist eng mit der Gold- und Arsengewinnung in Niederschlesien verbunden. Die Bewohner der Gegend müssen schon lange am Fuß des Gebirges in den fließenden Gewässern und in deren Schwemmland Goldseifen gefunden haben. Sie werden die Berge in der Gegend, in dem die Stadt später entstand, als die Quelle des Goldes angesehen haben. Die Förderung dieses Erzes hat eine über 1000-jährige Tradition.
   Die erste urkundliche Erwähnung der Stadt stammt aus dem Jahr 1273. Darin verlieh ihr Heinrich IV, genannt Probus (der Rechtschaffene), die Bergfreiheit und erlaubte den Bergleuten die Einführung des böhmischen Rechts. Dieses Privileg muß sich auf die Reichensteiner Erzfunde bezogen haben, denn der Besitz des von den Zisterziensern gegründeten Klosters Kamenz reichte schon bis in diese Gegend.
   1291 war Reichenstein mit Sicherheit schon gegründet, denn in dieser Urkunde des Klosters Kamenz tritt "Heidenricus de Richinstein" als Zeuge auf. Der Ort hieß von Anfang an Reichenstein, wurde aber gelegentlich auch Reichstein genannt.
   Der Ort muß gleich als typische Bergstadt entstanden sein, die nie eine Stadtmauer hatte.
   Im 14. Jahrhundert begann eine stürmische Zeit in der Geschichte der Stadt - wiederholte Aufschwünge und Niedergänge wechselten einander ab. Reichenstein entstand als eine typische Bergstadt, Die Stadtrechte (nach dem Magdeburger Recht) hat Reichenstein vermutlich noch vor 1334 Jahr erlangt.
   In der Stadtmitte befindet sich der Alte Markt, von dem fünf malerische, oft steile Gassen ausgehen. Die Häuser dieser Gassen stammen aus dem 18. Jahrhundert.


 mennica (powiêksz 52Kb)    Zwei der Häuser verdienen besondere Aufmerksamkeit: die alte Münzanstalt und das Anwesen der Famile Fugger.
   Die Münze befindet sich oberhalb des Markts und hat die Adresse Plac Koscielny 1 (Alte Kirchenplatz 1).
   Das Gebäude wurde im Jahr 1507 errichtet und im 17. und 18. Jahrhundert umgebaut.
   Das Haus der Fuggers befindet sich an der südlichen Straßenfront des Marktes (Markt 20).
   Am Kirchenplatz befindet sich die alte Bergkirche, die im Jahr 1217 Jahr von den Bergknappen errichtet wurde.

   Im westlichen Teil des Städtchens, in der Spacerowastraße, befindet sich die neugotische Pfarrkirche.
   In der Klodzkastr. (ehem. Glatzstraße) steht die spätgotische heilige Dreieinigkeitsfriedhofskirche, erbaut im Jahr 1583 durch den Bergmeister Kirchpauer.
   Neben dem Reichensteiner Rathaus steht ein Denkmal mit der Figur eines schlafenden Löwen, gewidmet den Opfern des ersten Weltkriegs.
   Auf dem Kreuzberg (auf polnisch "Klausner" genannt), oberhalb des Stadtteiles "Hummel", befindet sich die Kirchweihfestkapelle der Heilige Anna.

In den Dörfern, die zur Gemeinde Reichenstein gehören, befinden sich renovierte Kirchen:
  • In Mainfritzdorf (Makolno), im 18. Jahrhundert von Zisterziensern aus Kamenz gegründet, steht die barocke Kirche der Heiligen Maria-Magdalena, gebaut von 1729 bis 1732.
  • Im Dorf Laski steht eine 15. bis 16. Jahrhundert stammende spätgotische Kirche.
  • Im Dorf Chwalislaw befindet sich die Kirche des Heiligen Jakob, errichtet in den Jahren 1722-26.
  • Im Dorf Planitz (Plonica) steht eine Kirche, die im Jahr 1777 aufgrund eines Aufrufs des Heiligen Nikolaus gebaut wurde.
  • Im Dorf Blotnica , gegründet etwa 1300, ist die Reste einer prähistorischen Siedlung erhalten. Dort wachsen auch 11 riesiger, als Naturdenkmäler eingestufte Eichen.

Die Sehenswürdigkeiten der Gemeide:


  • das Untertagemuseum "Goldgrube"
  • das Mineralmuseum
  • die Kirche der Heilige Barbara
  • die Pfarrkirche (19. Jahrhundert)
  • die Friedhofskapelle aus dem Jahr 1583 unter dem Aufruf der Heiligen Dreieinigkeit
  • die Münze aus dem 1507. Hier wurden einst Münzen aus dem einheimischen Gold geprägt.
  • die Kirchweihfestkapelle der Heiligen Anna auf dem Kreuzberg
  • das Rathaus aus dem Jahr 1801
  • die Kirchen in einzelnen Dörfern
  • die historischen Häuser der Altstadt
  • der Steinbruch in den metamorphen Felsen der "Goldener Schlucht"
Touristenwege
In der Umgebung der Stadt gibt es drei Wanderwege:
  1. rot - nach Bad Landeck und Radochovhohle, auch Patschkau
  2. schwarz - nach Bystrzyca Klodzka
  3. grün - nach Wartha (Bardo Slaskie) und Bad Landeck (Ladek Zdroj)
Fahrradwanderwege
  1. smaragden - auf der Grenzstrecke - etwa 13,6 km
  2. purpurfarbig - in Richtung der Dorf Blotnica, 9,2 Km
  3. olivenfarbig - in Richtung der Waldstraßenkreuzung "fünf Wege" und auf der "weißen Straßen" - insgesamt 28,7 km

"Goldgrube"

In den Abbaustrecken der Grube sind Exponate aus der über 1000-jährigen Geschichte der Goldgewinnung Reichensteins ausgestellt.
im Stollen "Gertruda" auf über 500 m der Abbaustrecke:
- eine Sammlung einzigartiger Grubenkarten aus dem 18. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts
- Schmelztiegel für das Gießen von Goldbarren
- der Muffenofen zur Goldschmelze
- alte Bergbauwerkzeuge
- kleine Holzhunte für den Bergwerkstransport
- eine reiche Mineralsammlung aus Sudetengebirge.

im Stollen "Schwarz" über 200 m unter Erde in der im 17. Jahrhundert handgehauenen Abbaustrecke:
- das einzigartige Phänomen eines unterirdischen Wasserfall mit einer Höhe von über 8 m


Touristische Auskunft Unterkunft- und Übernachtungsmöglichkeiten, Gaststätten
Hotels
  • Hotel Zloty Jar, Pl. Ko¶ciuszki 2, Tel.: +48/74/8175-286
  • Pensionat Zloty Jar ul. Staszica 20, Tel.: +48/74/8175178
  • Hotel Kopalnia Zlota ("bei Goldgrube"), ul.Zlota 7, Tel.: +48/74/8175508
  • POD "Rado¶æ ", ul. 3 Maja, Tel.: +48/74/8175246
auf Bauernhöfen
  • "U Alberta", M. i B. Parysz, Laski 78, Tel.: +48/74/8177410, fax.:+48/74/8321956, e-mail: biuro@parysz.com.pl
  • "Polny bukiet", W. I A. Potemkin, Laski 15, Tel.: +48/74/8177-928
  • "Mateusz", E. Szczepaniak - Chwalis³aw 61, Tel.: +48/74/8177384, kom. 501 718 706, 501 718 716
  • "Jan", R. Ko³odziej - Chwalis³aw 70, Tel.: +48/74/8177365,
  • "Trzy koguty", Cz. i M. Potemkin, Laski 153, Tel.: +48/74/8177905,
  • Gospodarstwo rybackie Ireneusz Waszczuk, Z³oty Stok - kolonia, Tel.: +48/74/8175439, kom. 607 537 182
Zeltplätze
  • "Bajcerówka" - Wladyslaw Bajcer ul. Traugutta
Restaurants
  • "Zloty Jar" ul.Wojska Polskiego 1, Tel.: +48/74/8175555
  • Pensionat "Zloty Jar", Z³oty Stok ul.Staszica 20, Tel.: +48/74/8175178
  • "Klubowa", Z³oty Stok, ul.3-go Maja 10, Tel.: +48/74/8175215
Bars
  • "Apetitt", Z³oty Stok, ul.K³odzka, bei Busbahnhof
  • "Darz Bor" an der Straße Reichenstein/Paczkau
Bierstuben
  • "Pod Lipka" , Z³oty Stok, Plac Mickiewicza
  • "Krokus", Z³oty Stok, ul.3-go Maja

Teleadressenachricht:
Telefonnummer in ganze gemainde +48/74 ..
Postcode im Zloty Stok 57-250, Laski 57-251


Bearbeitung und Verlag:
Centrum Kultury i Promocji, 57-250 Z³oty Stok, ul. 3 Maja 10, Tel. +48/74/8175591, 8175121,
e-mail: ckipzlotystok@interia.pl,
www.zlotystok.net
Ubersetzer:
Ryszard Pluciak